Ein herzliches Dankeschön

von admin, vom 12.02.2010 in Notfälle & Infos

Dankeschön für Ihre Mitfinanzierung des behindertengerechten Autos für meinen Sohn Yalcin Erduran!

Sehr geehrte Frau Dr. Freuding-Spintler,

seit 27. November 2009 bin ich jetzt stolze Besitzerin des von Ihnen mitfinanzierten Autos. Es läuft wie vereinbart auf meinen Sohn Yalcin. Es fährt gut, sein Rollstuhl passt hinein, ohne dass ich ihn zusammenklappen muss. Auch Yalcin findet das neue Auto so schön, dass er gar nicht gerne aussteigt. Er hat vor Freude in die Hände geklatscht als er es sah. Ich fahre natürlich sehr vorsichtig damit und pflege es gut, damit ich es lange habe.

Ich bedanke mich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitenden sehr herzlich für Ihre herzliche Art mit mir zu sprechen, flexibel zu sein und auch meine Briefe prompt zu beantworten. Für Sie als kleiner Eindruck ein Bild von dem Auto zusammen mit meinem Sohn.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeitenden viel Kraft, Glück, immer ausreichend Geld, damit vielen Menschen geholfen werden kann.

Mit herzlichem Gruß,

Arzu Topal


Christoph, 10 Jahre

von admin, vom 18.04.2008 in Notfälle & Infos

Hallo, ich bin Christoph,

ich bin am 1. Januar 1998, in der 32. Schwangerschaftswoche, auf diese Welt gekommen. Zuhause bin ich im Landkreis Schwandorf.

Nach meiner Geburt konnte ich nicht selbstständig atmen; ich litt ich unter akutem Sauerstoffmangel, wog nur 2300 Gramm und war 46 cm groß. Weil ich aber langzeitbeatmet war und nicht richtig trinken konnte, wurde ich erst am 9. April 1998 mit Sauerstoff aus dem Krankenhaus Weiden entlassen und konnte zu meinen Eltern heim.

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Johannes, 9 Jahre

von admin, vom 05.12.2007 in Notfälle & Infos

Johannes, 9 Jahre, kann nicht bei seinen Eltern leben. Sie sind mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, und es bleibt für ihn und seine Bedürfnisse keine Zeit. In den vergangenen Jahren hat sein Vater immer mehr Alkohol getrunken, um die Schwierigkeiten des Alltags vergessen zu können. Die Mutter war sehr traurig und hoffnungslos. Es fehlte ihr an Kraft und Zuversicht. Johannes machte seine Hausaufgaben nicht mehr, er fehlte oft in der Schule. die Lehrerin klagte darüber, dass er kein Pausenbrot hatte und sehr oft ungewaschen und unausgeschlafen in den Unterricht kam.

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